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Impfungen für Hunde |
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Grundimpfungen |
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ab der 6.Lebenswoche |
Parvoviroseimpfung
mit Welpenimpfstoff |
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ab der 8. Lebenswoche |
7-fach-Impfung gegen Zwingerhusten, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, Hepatitis |
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ab der 12. Lebenswoche |
Tollwutimpfung und Wiederholung der 7-fach-Impfung |
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Wiederholungsimpfungen |
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jährlich |
7-fach-Impfung und Tollwutimpfung gegen die wichtigen Infektionskrankheiten |
Hintergrundinformationen
Wenn eine Hündin (Muttertier) immer regelmäßig und sorgfältig geimpft wurde, verfügen Hundewelpen bereits unmittelbar nach ihrer Geburt über eine minimale "Grundausstattung" von Antikörpern gegen bestimmte Infektionskrankheiten, die Ihnen über die Plazenta von der Mutter mitgegeben werden.
Innerhalb
der ersten drei Lebenstage erhalten die Welpen dann
zusätzlich über die Muttermilch Antikörper,
welche, mit individuellen Schwankungen, die Welpen vorläufig
schützen.
Ungefähr ab der 6. Lebenswoche geht dieser
Schutz langsam verloren, da die mütterlichen Antikörper bis
zur 14. Lebenswoche abgebaut werden.
In
der Regel beginnt man daher ca. in der 8. Lebenswoche mit
der Grundimmunisierung der Welpen,
Wiederholungsimpfungen sollten bei Welpen in der 12.-14. Lebenswoche
und ggf. in der
16.-18. Lebenswoche erfolgen, um bei den Tieren
einen belastbaren Impfschutz für das erste Lebensjahr
aufzubauen. Ab dem 1. Lebensjahr müssen dann regelmäßig
(jährlich) Wiederholungsimpfungen durchgeführt
werden, um dem Hund einen konstanten Impfschutz zu erhalten.
Im
Einzelfall kann aber ein Abweichen von diesem Schema
erforderlich sein, wenn z. B. eine ungenügende Ausstattung der
Welpen mit mütterlichen Antikörpern vermutet wird, ein
erhöhter Infektionsdruck vorliegt, oder gar eine
Infektionserkrankung befürchtet werden muss.
In allen diesen
Fällen ist es ratsam, rechtzeitig Ihren
Tierarzt zu befragen, welche Vorgehensweise sie/er Ihnen
empfiehlt, unter Umständen ist dann bereits während der
ersten Lebenswochen eine sogenannte "passive
Immunisierung" ratsam.
Auch hinsichtlich des ersten
Impftermins für die
Grundimmunisierung sprechen Sie am besten frühzeitig mit Ihrem
Tierarzt und führen ihm die Welpen und das Muttertier vor. Ihr
Tierarzt kennt Ihre Hunde am besten, weiß um das individuelle,
örtliche Infektionsrisiko und kann den Zeitpunkt der
ersten Impfung im Hinblick auf den individuellen
Gesundheitszustand der Tiere, die durchgeführten oder
durchzuführenden notwendigen Entwurmungen und die Intervalle der
Wiederholungsimpfungen am besten festlegen.
Über die Art, Notwendigkeit und Durchführung von eventuellen Zusatzimpfungen, die über die Standardimpfungen hinaus gehen (z. B. Zwingerhusten), kann Ihnen Ihr Tierarzt genauere Auskunft geben.
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Zwingerhusten |
Der Zwingerhusten ist einer Erkrankung der Luftröhre und der Bronchien.
Mehrere ungünstige Ursachen tragen zum Ausbruch der Krankheit bei.
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Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche oder Weilsche Krankheit) |
Die Erreger dieser Krankheit gehören zu den Bakterien und sind nicht
nur für den Hund, sondern auch für den |
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Parvovirose |
Eine für Hunde meist tödliche Virusinfektion, die besonders
häufig auftritt. |
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Staupe |
Einer der bekanntesten und gefährlichsten
Infektionskrankheiten der Hunde ist die Staupe. Man unterscheidet drei Krankheits-Verlaufsformen: Darmstaupe Lungenstaupe Nervenstaupe Der Schweregrad der verschiedenen Verlaufsformen kann variieren und auch ineinander übergehen. Meistens enden die Staupe-Erkrankungen tödlich. Lassen Sie daher Ihren Hund immer gegen das Staupevirus impfen. |
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Hepatitis |
Der Tierarzt/die Tierärztin nennt diese Erkrankung "Hepatitis
contagiosa canis" , abgekürzt: H.c.c.. |