Logo riesenschnauzerzuechter.deHund und Kind


oder Kind und Hund ?

Gesa mit Paul

Hunde sind sehr soziale Lebewesen und vefügen über feiner ausgeprägte Sinne wie wir Menschen.

Ein gesunder Hund nimmt nach kurzer Testphase in der einzelnen Gruppe (Rudel oder Familie) eine selbstgewählte Stellung an. Fühlt er sich in dieser Stellung wohl, bleibt er in dieser Stellung (Rudelstellung / Familienstellung).



Kinder gehören genauso in die Gruppe und haben für den Hund genau so eine Bedeutung, wie jedes Gruppenmitglied.
Das Bedürfnis diese Gruppe zu erhalten, zu schützen und nicht zu verletzen, hat der Hund genauso wie jeder Mensch in dieser Gruppe (Familie).
Bedingt durch die Entwicklung des Hundes oder die Entwicklung einzelner Gruppenmitglieder kann sich die Stellung des Hundes in der Gruppe wieder verändern.
Auch durch neue Gruppenmitglieder gib es Veränderungen innerhalb der Gruppe.

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“FRAGE” Was verändert sich für den Hund? oder entwickelt sich der Hund selbst?

Reflektieren Sie einmal wo Ihr Hund in Ihrer Gruppe (Familie) steht:
- wollen Sie etwas daran ändern?
- wie können Sie etwas ändern?
- was könnte sich ändern wenn jemand neu in Ihre Gruppe kommt (für Sie / für den Hund)?

Ihr Verhalten hat immer Auswirkungen. Man kann sich nicht NICHT verhalten.

 



Der Mensch ist dem Hund durch die Fähigkeit denken zu können überlegen. Nutzt der Mensch diese Fähigkeit, seinen Hund zu unterstützen, sich in seiner gewohnten Rolle weiter wohl zu fühlen, hat der Hund kaum Interesse selbst etwas zu verändern.

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Hunde nehmen Stimmungen schneller wahr als uns oftmals recht ist.

ODER ist der Hund krank?!

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